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Als Psychologin (MSc) und Designerin (BA) verbinde ich wissenschaftliche Methoden mit gestalterischen Werkzeugen, um Aufenthalt, Nutzung und Begegnung in Räumen zu fördern. Ausgangslage für meine Arbeit ist die Wahrnehmung von Unbehagen und Wohlbefinden in räumlichen und sozialen Umgebungen. Mein Ziel ist es, Ursachen für Unbehagen zu erkennen und gemeinsam mit den Beteiligten konkrete Anpassungen zu entwickeln, die auch mit einfachen Mitteln zu mehr Lebensqualität in räumlichen und sozialen Umgebungen ermöglichen. Das schafft für Sie:

Wohlbefinden und Lebensqualität zu steigern für mehr Qualität im Aufenthalt, in der Nutzung und in der Begegnung.
Bedürfnisse einzubeziehen für nutzerzentrierte Prozesse, weniger Missverständnisse und eine höhere Identifikation.
Mit einfachen Mitteln Wirkung zu erzielen durch niederschwellige und temporäre Anpassungen ohne Eingriff in die Bausubstanz.
Zufriedenheit im Prozess und Ergebnis zu fördern indem soziale, psychologische und sensorische Faktoren zusammen gedacht werden.